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		<title>Michael Ochmann - MikO</title>
		<description>Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend Meine Straße, mein Zuhause, mein Blog. Tech, Software, Nerdism und Crap, alles was mich halt so interessiert.
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:59:46 +0200</pubDate>
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			<title>Ade, Mutter</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/kohlezeichnung-christa_luise_ochmann.png&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/kohlezeichnung-christa_luise_ochmann-300x300-d7fd42.png&quot; class=&quot;smallImage&quot; data-lightbox=&quot;image&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn alles gut läuft, hat man ja in der Regel zwei Omas. Das führt zu Verwirrung, weil nie wirklich klar wird, wer mit “die Oma” gemeint ist. Mein Vater hat immer gesagt “wir fahren zu meiner Mutter”, und mein kleines Hirn hat das so adaptiert. Die Oma, die bei uns im Haus gelebt hat war “die Oma”, die andere Oma, die ein paar Dörfer weiter gelebt hat war “die Mutter”.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Mutter fand das nie despektierlich, sondern hat es so angenommen und weitergetragen. Für alle in unserem Teil der Familie war sie nun “die Mutter”, und irgendwie war das gut so.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hab sie gerne besucht. Ihre direkte Art, ihr schrilles Lachen und ihr pragmatischer Lebensansatz, waren immer wie ein frischer Wind in meinem Leben. Ein Tag mit ihr war ein garantiertes Abenteuer, sie wusste stets etwas Neues zu unternehmen, selten glich ein Tag dem Anderen. Das waren keine teuren Urlaube oder sowas, aber sie kannte immer einen spannenden Ort, den ich noch nicht gesehen habe oder einen Wanderweg, den ich noch nie gegangen bin. Manchmal ging es auch spontan in den Zug und wir sind einige Stationen gefahren und haben uns am Zielort einfach ein Kaufhaus angeschaut. Für einen Erwachsenen erscheint das alles vermutlich belanglos, aber mit der Mutter auf solch einem Abenteuer unterwegs zu sein war für das kleine Kind das ich war, immer ein unvergessliches Erlebnis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute, am &lt;strong&gt;21. Juli 2026&lt;/strong&gt;, einen Tag vor ihrem Geburtstag, hat sie ihren letzten Ausflug angetreten. Christa Luise Ochmann, geborene Tischer; diese starke Frau, die alleine mit ihrem kleinen Sohn im Vorschulalter aus der DDR geflüchtet ist und sich “im Westen” ein komplett neues Leben aufgebaut hat, ist einfach nicht mehr da. Die Ärzte haben vor mehr als 15 Jahren gesagt, dass ihr kein Jahr mehr bleibt. Dem hat sie selbstverständlich einfach getrotzt, was wissen die schließlich schon. Den Krebs, den sie zu der Zeit hatte, hat sie besiegt. Wer wird sich denn auch von sowas unterkriegen lassen, wir haben schon Schlimmeres erlebt.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Schwinget die Schaukel zum Himmel hinan,&lt;br /&gt;
hoch in die Luft so lau,&lt;br /&gt;
dass in das Weite ich sehen kann&lt;br /&gt;
und in den Himmel schau.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Sie war gelernte &lt;em&gt;“Erzieherin”&lt;/em&gt;, so nannte man das damals “im Osten”; sie konnte unglaublich gut mit Kindern. Im Saarland angekommen, hat sie im Kino gearbeitet und ihren Sohn versorgt &lt;em&gt;(mit Opa zusammen dann später noch einen weiteren Sohn und eine Tochter)&lt;/em&gt;, alle Wege mit dem Fahrrad erledigt, einen Führerschein hatte sie nie. Bis ins hohe Alter war sie mit dem Fahrrad unterwegs. Weite Strecken sind sie und Opa zusammen gefahren, zur Sicherheit immer die durchsichtige Plastikhaube mit den weißen Pünktchen dabei, es könnte ja regnen. Genau so haben die beiden uns oft besucht, und ich hab mich jedes Mal gefreut wie Bolle. Als ich später ein Moped hatte, bin ich mindestens ein Mal in der Woche zu ihr gefahren. Nicht nur als Ausrede für eine Fahrt, oder die fünf Euro Spritgeld, die sie mir manchmal zugesteckt hat, sondern vorallem für die übertriebene Gastfreundschaft und die unterhaltsamen Geschichten, welche man aufgrund der trockenen Art der Mutter für Kabarrett hätte halten können.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Möchtest du einen Keks? Wie “nein”? Jetzt nimm’ halt was!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Ich war als Kind einige Male mit meinen Eltern in Kur an der Nordsee. Dort haben die Mutter und Opa uns einmal besucht, weil mein Geburtstag während des Urlaubs war. Das war die vermutlich größte Überraschung meines Lebens. Und als Geschenk hatten sie ein Luftboot dabei, welches selbstverständlich sofort auf dem Wohnzimmertisch der Ferienwohnung aufgeblasen und ausprobiert werden musste. Im selben Urlaub waren wir auch zusammen am Strand, wo die Mutter manigfaltige Strategien entwickelt hat, um die Kurtaxe zu sparen. Für das kleine ich auch wieder total Aufregend, wenn wir die Gästekarte am Zaun wieder nach draußen zu Opa geschoben haben. In einem Telefonat, welches ich vor ihrem Besuch an der Nordsee mit ihr geführt hab, hab ich ihr erzählt, dass alle Kinder eine Flagge haben und mein Vater mir keine kaufen möchte. Prompt hat sie mir eine mitgebracht. Für die nächsten Wochen war ich also zum Leidwesen meiner Eltern mit einer kleinen DDR-Flagge am Strand unterwegs. Ich wusste nicht was das bedeutet und ihr war es egal; das ist der Pragmatismus, von dem ich eingangs berichtet habe.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Mutter, komm ruhig rüber, Micha hält das Telefon!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Sie hatte für Alles eine Lösung, immer einen Spartipp und stets gute Laune. Das hat sich erst geändert, als Opa uns verlassen hat. Das hat sie pessimistisch gemacht. Sie wollte nach ihrer Krankheit auch nicht mehr alleine Leben und hat sich ins Seniorenheim einquartiert. Dort hat sie sich sehr eingeigelt, kaum ihr Zimmer verlassen und auch selten Hilfe von Außen angenommen. Leider konnte ich sie dort nicht so oft besuchen oder auch anrufen, wie ich das gerne getan hätte. Wir haben uns nur ein bis zwei Mal im Quartal gesprochen, gesehen meist nur so fünf Mal im Jahr. Das tut mir unendlich leid, ich bin jetzt Erwachsen, habe nicht so viel Zeit und wohne weiter weg. Das ist, was man sich sagt.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Michiboy? Das bist wohl du?!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Die Wahrheit ist, ich war zu bequem. Das realisiert man immer erst, wenn es zu spät ist. Hätte ich ein paar mal mehr die 100 Kilometer fahren können um die Mutter zu besuchen? Klar. Wäre das mit Stress und Kosten verbunden gewesen? Auf jeden Fall. Aber jetzt ist das nicht mehr möglich und ein bisschen aufgewendete Zeit und die marginalen Mehrkosten für ein bisschen Treibstoff sind alles in Allem ein geringer Preis, um einen geliebten Menschen noch einmal sehen zu können. Ich war auch zu egoistisch; es ist schwierig, Jemandem den man so sehr liebt beim Verfall zuzuschauen. Sie war lange nicht mehr dieselbe Mutter, die mit mir zusammen Fahrrad gefahren ist, aber doch irgendwie schon; diesen psychische Belastung könnte man aushalten und verarbeiten. Unser letztes Gespräch fand in einer sehr schwierigen Zeit in meinem Leben statt, davon wusste sie jedoch nichts; sie sollte sich keine Sorgen machen und nicht ständig über meine Situation nachdenken. Ich hab ihr erklärt, wie &lt;em&gt;“Streaming”&lt;/em&gt; funktioniert, wirklich verstanden hat sie es glaube ich nicht. Jetzt sehen wir uns erst wieder auf ihrer Beerdigung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vermutlich stehe ich wie so oft in meinem Alter am Grab, werfe eine letze Rose hinein, und sag zum Abschied leise: &lt;em&gt;“Ade, Mutter”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
  &lt;p&gt;Ciao Bambino! Ade! Pfürti! Bis bald! Au Revoir! Mach’s gut! Und meld dich mal mein Goldschatz. Tschüsselchen. Tschüss.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//07-21-2026/ade-mutter.html</link>
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			<category>oma</category>
			
			<category>trauer</category>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Rechtsextremisten zum Märtyrer</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/challenge_me_meme.png&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/challenge_me_meme-300x222-700b3d.png&quot; class=&quot;smallImage&quot; data-lightbox=&quot;image&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ich spät in der Nacht qualvoll dem &lt;em&gt;“Doomscrolling”&lt;/em&gt; auf YouTube erlegen
bin, erscheint in dem Feed ein Reel nach dem Anderen, welches meine Interessen
bedient. Hin und wieder ist aber auch ein Ausreißer dabei. Manchmal sitzt da ein
Typ, Anfang/Mitte 30, kurzer, dunkelblonder Seitenscheitel, vor einer Flagge der
Vereinigsten Staaten von Amerika.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ganze Setting sieht aus wie dieses &lt;em&gt;“Change my mind”&lt;/em&gt; Meme, der Typ sitzt an
einem Tisch und Studenten stellen ihm Fragen zu politischen Themen, das Ganze
kommt fast damit durch, sich als Podiumsdiskussion zu verkleiden. Ich halte kurz
inne und höre mir die knappe Fragestellung sowie den Anfang der Antwort des
besagten Typen an. Das ganze passiert mehrere Male am Abend.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Je öfter ich höre, was dieser Mann sagt, desto mehr frage ich mich, ob es fair
ist, dass mich jedes weitere Wort aus seinem Mund so extrem wütend macht. Wie
kann das sein? Nach längerem Reflektieren erkenne ich, dass es sich überhaupt
nicht um eine Podiumsdiskussion handelt. Es ist eine inszenierte Veranstaltung,
welche unter dem Deckmantel einer Podiumsdiskussion dafür benutzt wird, in der
Anwesenheit leicht beeinflussbarer, junger Menschen rechten Hass und rechte
Hetze zu verspeihen. Die Aussagen werden von Mal zu Mal absurder. Sie sind
rassistisch, menschenfeindlich, agressiv, verschwörungstheoretisch und
schusswaffenverherrlichend und das nicht mal auf eine belustigende Art und
Weise.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Gefühl, welches die Aussagen bei mir hervorrufen ist unbändige Wut. Wut
darüber, dass der Typ einfach so vor einem großen Publikum wissenschaftlich
unfundierte und menschenfeindliche Aussagen herausposaunen kann, ohne dafür
signifikanten Gegenwind zu erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie ich erst durch die Berichterstattung in den Medien in Folge seiner
gewaltsamen Tötung erfahren habe, heißt der Typ &lt;strong&gt;Charlie Kirk&lt;/strong&gt;. Ich habe ihn
für einen unbedeutenden Spinner gehalten, aber nun trägt der Vizepräsident der
USA seinen Sarg und moderiert seinen Podcast in posthumer Vertretung. Der
Präsident richtet sich in einer Ansprache anlässlich des Todes von Kirk ans Volk
und spricht von einer “Linken Verschwörung, die gewaltsam beseitigt werden”
müsse. Das Land steht augenscheinlich am Rande eines Bürgerkrieges, wegen diesem
Typ.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da hab ich die Popularität dieses Menschen weit unterschätzt. Die Tatsache, dass
jemand mit solchen Aussagen einen so großen Einfluss und eine solch große
Gefolgschaft hat anhäufen können, lässt es mir eiskalt den Rücken herunter
laufen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dann habe ich mir das Video seiner Tötung angeschaut. Verblüffende, tödliche
Präzision. Der Schütze hat entweder den Glücksschuss seines Lebens abgesetzt,
oder verdient damit sein Geld. Als Verdächtigen haben Sie nun einen Jungen,
Anfang 20, ein Kind quasi, dessen Vater und Freundin ihn bei den Behörden
verpfiffen haben. Wir also der Glücksschuss gewesen sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun ist die halbe Nation in Aufruhr, weil einer von Ihnen plötzlich ein wenig
seiner eigenen Medizin abbekommen hat. Kirk selbst hat mehrfach gesagt, dass es
notwendig sei, dass ab und zu jemand unschuldiges erschossen werde, damit die
US-Amerikaner ihr “Second Amendmend” &lt;em&gt;(das ist der Verfassungszusatz mit den
Waffen)&lt;/em&gt; legitimieren können. Also hat er ja jetzt unfreiwillig zu diesem heeren
Ziel beigetragen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Verschwörungtheoretiker in mir sagt dazu &lt;em&gt;“schau’ dir mal an, wer der Tat
beschuldigt wird und wer gerade stark von der Tat profitiert, wenn das nicht
zusammen passt, stimmt was nicht.”&lt;/em&gt;, aber ich habe ja schon vor langer Zeit
aufgehört, meinem inneren Verschwörungstheoretiker zuzuhören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich schaue mit Schrecken in Richtung USA und beäuge die möglichen,
globalpolitischen Auswirkungen die dieses nun doch im Gesamtbild eher nichtig
erscheinende Ereignis haben könnte. Holt Nicole nochmal aus der Rente zurück,
ich glaube, sie muss noch einmal singen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//09-18-2025/vom-rechtsextremisten-zum-maertyrer.html</link>
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			<category>usa</category>
			
			<category>politik</category>
			
			
			<category>politics</category>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Ehrfurcht vor Können</title>
			<description>&lt;p&gt;Wenn ich etwas aus meinem bisherigen Leben mitgenommen habe, dann dass es keinen Grund gibt davon beeindruckt zu sein, dass Jemand einen bestimmten Task beherrscht. Ich weiß mittlerweile und habe verinnerlicht, dass ich alles lernen kann. Sowas wie &lt;em&gt;“Talent”&lt;/em&gt; existiert nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe viele Menschen getroffen, die mit genau der gegenteiligen Einstellung durchs Leben wandeln. Die betrachten dann Jemanden als &lt;em&gt;“Arkanen Magier”&lt;/em&gt;, nur weil er einen Motor reparieren oder Geige spielen kann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der hat das aber auch irgendwann gelernt. Und &lt;strong&gt;du&lt;/strong&gt;, ja, genau &lt;strong&gt;DU&lt;/strong&gt; kannst das genauso lernen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist also durchaus angebracht, Menschen die etwas sehr gut beherrschen den gebührenden Respekt entgegen zu bringen, da sie die Strapazen auf sich genommen haben um diese Disziplin zu meistern, aber weit gefehlt zu behaupten &lt;em&gt;“das werd’ ich nie hinbekommen…“&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also geh’ vielleicht einfach mal hin, und wechsele zum Bleistift deine Reifen selbst. Das wird vielleicht nicht auf Anhieb wie am Schnürchen laufen, aber zum nächsten Reifenwechsel bist du ein Bisschen schneller geworden. Und im darauffolgenden Jahr vielleicht sogar schon ein Profi. Eventuell hast du sogar Spaß daran?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und was ist mit Steckdosen wechseln, Gitarre lernen, programmieren lernen oder deinen eigenen 8-Bit Computer entwerfen und bauen? Selbst wenn du beim Lesen jetzt nicht weißt, was ich mit &lt;em&gt;“8-Bit”&lt;/em&gt; meine, ist das nicht ganz so abwegig, wie man vielleicht denken könnte. Geh einfach mal ans Werk. Lern’ was, bau’ was, fang an dich selbst zu verwirklichen.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//12-18-2017/keine-ehrfurcht-vor-koennen.html</link>
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			<category>life design</category>
			
			
			<category>crap</category>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pantheon Greeter Update</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/pantheon_screenshot.png&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/pantheon_screenshot-800x200-b7dbf5.png&quot; class=&quot;header&quot; alt=&quot;Artikelbild&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kurzes Update zu meinem &lt;a href=&quot;https://github.com/miko007/LightDM-Webkit-pantheon-theme&quot;&gt;&lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;lightdm-webkit2-greeter&lt;/code&gt;-Theme &lt;em&gt;“Pantheon”&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Ich habe das
Theme angepasst, sodass es nun auch wieder einwandfrei mit der neuesten Version
von &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;lightdm-webkit2-greeter&lt;/code&gt; (Version &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;2.2.2-1&lt;/code&gt;) zusammenarbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also, updaten, Spaß haben.&lt;/p&gt;

</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 00:00:00 +0100</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//01-23-2017/pantheon-greeter-update.html</link>
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			<category>lightdm-webkit2-greeter</category>
			
			<category>theme</category>
			
			<category>update</category>
			
			
			<category>software</category>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fehlendes DNS-Loopback ausgleichen</title>
			<description>&lt;p&gt;Kunden von Internet-Service-Providern &lt;em&gt;(ISPs)&lt;/em&gt; wie &lt;a href=&quot;https://kabel-deutschland.de&quot;&gt;Kabel Deutschland&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(Vodafone)&lt;/em&gt; und der &lt;a href=&quot;https://t-online.de&quot;&gt;Deutschen Telekom&lt;/a&gt;, welche deren hauseigene Router/Modem Kombinationen nutzen und einen Server (NAS, Webserver oder Cloud) zu Hause aufsetzen möchten, stoßen auf kurz oder lang auf ein Problem:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weder die Geräte der Telekom noch die von Kabel Deutschland ermöglichen dem Kunden, das sogenannte “DNS-Loopback” einzuschalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer jetzt seinem Heimserver eine Domain (z.B. DynDNS) verpassen will, der kann dies zwar für Zugriffe aus dem Internet tun, wird seinen Server allerdings aus seinem lokalen Netz nicht über diese Domain erreichen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;die-lösung&quot;&gt;Die Lösung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ich habe bei meinem Mediacenter, welches ich mit einem &lt;a href=&quot;https://www.raspberrypi.org&quot;&gt;Raspberry Pi&lt;/a&gt; realisiert habe, als Kunde von Kabel Deutschland genau dieses Problem. Jetzt könnte ich selbstverständlich folgenden Eintrag in der Datei &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;/etc/hosts&lt;/code&gt; vornehmen:&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;language-bash highlighter-rouge&quot;&gt;&lt;div class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;code&gt;domain.tld	192.168.0.5
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Dann finde ich meinen Server auch im lokalen Netz unter meiner Domain. Das heißt, “auch” ist das falsche Wort. Ich finde ihn &lt;strong&gt;nur noch&lt;/strong&gt; im lokalen Netz, wenn ich ihn von Außerhalb darunter erreichen will, muss ich ständig diesen Eintrag anpassen, also keine gute Lösung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der beste Lösungsansatz, den ich gefunden habe, ist auf dem Pi einen Domain-Name-Service &lt;em&gt;(DNS)&lt;/em&gt; Server zu installieren, und dort den Eintrag für Lokal vorzunehmen.
Hierzu installiere ich einige Softwarepakete auf meinem Pi:&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;language-bash highlighter-rouge&quot;&gt;&lt;div class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;code&gt;&lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;sudo &lt;/span&gt;apt-get &lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;install &lt;/span&gt;bind9 dnsutils
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Nach der Installation muss im Verzeichnis &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;/etc/bind/&lt;/code&gt; dann die Zonendatei für die gewählte Domain angelegt werden. Für dieses Beispiel wählen wir die Domain &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;server.example.com&lt;/code&gt;. Okay, in oben genanntem Verzeichnis erstellen wir die Datei &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;db.server.example.com&lt;/code&gt; mit folgendem Inhalt:&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot; data-lang=&quot;bash&quot;&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;;&lt;/span&gt; db.server.example.com
&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;;&lt;/span&gt; Forwardlookupzone für domainname
&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;$TTL&lt;/span&gt; 2D
@		IN		SOA		server.example.com. mail.server.example.com. &lt;span class=&quot;o&quot;&gt;(&lt;/span&gt;
                        2006032201		&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt; Serial
                                8H		&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt; Refresh
                                2H		&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt; Retry
                                4W		&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt; Expire
                                3H &lt;span class=&quot;o&quot;&gt;)&lt;/span&gt;	&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt; NX &lt;span class=&quot;o&quot;&gt;(&lt;/span&gt;TTL Negativ Cache&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;)&lt;/span&gt;

@                               IN		NS		server.example.com.
                                IN		MX		10 mail.server.example.com.
                                IN		A		192.168.0.9

mikobox				IN		A		192.168.0.9
localhost			IN		A		127.0.0.1
mailserver			IN		A		192.168.0.9&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Jetzt muss die neue Zone lediglich noch in der Datei &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;/etc/bind/named.conf&lt;/code&gt; bekannt gemacht werden. Dazu einfach ans Ende der Datei folgenden Block hinzufügen:&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot; data-lang=&quot;bash&quot;&gt;zone &lt;span class=&quot;s2&quot;&gt;&quot;db.server.example.com&quot;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;o&quot;&gt;{&lt;/span&gt;
    &lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;type &lt;/span&gt;master&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt;
    file &lt;span class=&quot;s2&quot;&gt;&quot;/etc/bind/db.server.example.com&quot;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;}&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Im Anschluss muss der Service noch mit &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;sudo service bind9&lt;/code&gt; neugestartet werden, und das wars. Wenn man Glück hat, kann man den DNS direkt im Router eintragen, bei Kabel Deutschland ist es jedoch notwendig, ihn manuell auf jedem einzelnen Rechner in die entsprechende Netzwerkverbindung einzutragen.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;testen&quot;&gt;Testen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Führt man nun im lokalen Netzwerk vom Client-Rechner den Befehl &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;dig server.example.com&lt;/code&gt; aus, sollte die Antwort so ähnlich aussehen:&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot; data-lang=&quot;bash&quot;&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;;&lt;/span&gt; ANSWER SECTION:
server.example.com.	172800	IN	A	192.168.0.5&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Ist das der Fall, hat alles funktioniert. Herzlichen Glückwunsch, ihr habt die Schurken überlistet.&lt;/p&gt;

</description>
			<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//08-12-2016/fehlendes-dnsloopback-ausgleichen.html</link>
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		<item>
			<title>Servus, Oma</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/oma_und_opa.jpg&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/oma_und_opa-300x400-86146d.jpg&quot; class=&quot;smallImage&quot; data-lightbox=&quot;image&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meine Oma war die frommste Frau die ich kenne. Wenn sie sich nicht um die Familie gekümmert oder gekocht hat, dann hat sie gebetet. In jeder freien Minute. Wenn ihr das keinen Platz im Himmel eingebracht hat, dann sind wir wohl alle dazu verdammt in der Hölle zu schmoren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am 11. Mai 2016 hat sie es endlich geschafft. Sie ist ihrem Schöpfer in den Himmel gefolgt, ganz friedlich, im stolzen Alter von 93 Jahren. Die 94 hat sie nicht mehr geschafft, dazu hätte sie noch zwei Monate bei uns bleiben müssen. Aber wie alle Frauen in ihrer Familie musste sie natürlich standesgemäß im Mai gehen, das war klar. Die letzten 20 Jahre hatte sie in jedem Mai furchtbare Angst zu sterben, eben weil alle im Mai gegangen sind. In diesem Jahr war sie nach langer Krankheit denke ich dankbar gehen zu dürfen. Das passt ja auch, denn der Mai ist bei den Katholiken der “Marienmonat”, meine Oma hieß &lt;strong&gt;Maria&lt;/strong&gt;. Maria Hedwig Kranz. Das war ihr Name.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1922 geboren, hatte sie wahrscheinlich nicht das schönste Leben. Die Nachwehen des ersten Weltkrieges, in dem ihr Vater gekämpft hatte, just hinein in den zweiten Weltkrieg, den Wiederaufbau, ja, sogar vor Helmut Kohl und Angela Merkel blieb sie nicht verschont. Dennoch, und das sage ich voller Hochachtung, hat sie in ihrem Leben wohl mehr erreicht, als mir oder euch das vergönnt sein wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sie war mit Opa verheiratet, bis dass der Tod sie schied, hat zwei Kinder großgezogen und ein Haus gebaut. In ihrem ganzen Leben musste sie sich nie Geld leihen, sie hat alles bar bezahlt, so hart haben Oma und Opa gearbeitet. Opa ist schon 1994 gegangen, kurz bevor meine Schwester geboren wurde. Er hat jetzt 22 Jahre auf sie gewartet, ich bin mir sicher, beide sind froh einander wieder zu haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Oma hat sich immer eine Hollywoodschaukel im Garten gewünscht, doch nie eine gekauft. Ich weiß nicht warum. Aber wenn ich zum Himmel sehe, und mich ganz doll anstrenge, dann kann ich Oma und Opa Arm in Arm auf einer solchen Schaukel sitzen sehen. Sie hat selbstverständlich eine Kittelschürze an, hellblau, mit kleinen weißen Blüten drauf. Und Opa? Ganz klar, wie eh und je mit Batschkapp und Sonnenbrille. Und wenn ihnen mal langweilig wird, dann steigen sie in einen weißen BMW und schauen sich alles an, was es dort oben zu sehen gibt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bin Oma sehr dankbar für all die Zeit, die sie für mich geopfert hat. Für das viele sehr sehr leckere Essen. Für die Geschichtsstunden, das gemeinsame Rosenkranz beten, die Arbeit im Garten und den Französischunterricht. Ich weiß nicht ob andere so viel Zeit mit ihrer Oma verbringen, ich für meinen Teil hab jede Minuten davon genossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Also sag ich zum Abschied leise: &lt;em&gt;“Servus, Oma!”&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//05-12-2016/servus-oma.html</link>
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			<category>oma</category>
			
			<category>trauer</category>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nostalrius Ends</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/nostalrius_begins.png&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/nostalrius_begins-300x188-e5d9de.png&quot; class=&quot;frameless&quot; data-lightbox=&quot;image&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor ca. drei Monaten haben Mitglieder unserer Fachschaft einen privaten “World of Warcraft”-Server gefunden. Aber nicht so einen “ich will nichts bezahlen”-Server, sondern einen der Vanilla-WoW, also WoW in seiner ursprünglichen Version von 2006 bereit gestellt hat:&lt;/p&gt;

&lt;h4 id=&quot;nostalrius-begins&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://en.nostalrius.org&quot;&gt;Nostalrius Begins&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Wir waren also alle sehr begeistert von dem Projekt, jeder hat sich einen Account angelegt und wir waren drauf und dran eine Gilde zu gründen. Wir sind alle nur sporadische Spieler, wegen Studium und wenig Zeit und so. Wir haben uns also in den drei Monaten alle ca. 16 Level hochgequält &lt;em&gt;(ja, in Vanilla dauert das etwas länger, und nur Gelegenheitsspieler und so)&lt;/em&gt; und hatten viel Spaß, weil alles war wie früher.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit &lt;strong&gt;durchgehend rund 10.000 Spielern&lt;/strong&gt; auf dem Server kam echtes WoW Feeling der ersten Stunde auf. Das hat nun gehalten bis zum 10. April 2016. Um 23:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit wurde der Server abgeschaltet. Für immer. Warum?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://eu.blizzard.com/de-de&quot;&gt;Blizzard&lt;/a&gt;, die Entwickler- und Vertriebsfirma die hinter World of Warcraft steckt, hat den Betreibern von Nostalrius via US und französischem Anwalt mitgeteilt, dass sie sie vor Gericht zerren, wenn die Server nicht abgeschaltet werden. Darauf hin mussten die Betreiber natürlich einknicken, denn dieses komplett von Freiwilligen ohne Bezahlung umgesetzte Projekt hat nicht die finanziellen Mittel, um sich auf einen Rechtsstreit mit dem großen Publisher Blizzard einlassen zu können.&lt;/p&gt;

&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/wow_draenor_logo.png&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/wow_draenor_logo-300x134-f7fe50.png&quot; class=&quot;frameless&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;Blizzard, die Firma, die sich seit zehn Jahren eine goldene Nase verdient, ohne auch nur den kleinen Finger krumm zu machen, straft Leute ab, die einen Service bereitstellen, den Blizzard selbst nicht in der Lage zu sein scheint zu leisten. Viele der Spieler von “Nostalrius” sind verständlicher Weise sehr verärgert, ich eingeschlossen. Allerdings hat sich der Publisher hier meiner Meinung nach ein Eigentor geschossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Viele der Spieler auf dem Nostalrius-Server sind auch zahlende Blizzard Kunden, die nur auch auf dem Privatserver gespielt haben, weil sie das Vanilla-Erlebnis haben wollten. Auch diese sind nun recht entrüstet, was sich unweigerlich auf die Subscriptionzahlungen bei Blizzard auswirken wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer möchte, kann auf &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;change.org&lt;/code&gt; eine &lt;a href=&quot;https://www.change.org/p/mike-morhaime-legacy-server-among-world-of-warcraft-community?recruiter=522873458&quot;&gt;Petition&lt;/a&gt; zur Duldung solcher Vanilla-Privatserver unterzeichnen, hab ich auch gemacht.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;weblinks&quot;&gt;Weblinks&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://en.nostalrius.org&quot;&gt;Nostalrius Begins&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://eu.blizzard.com/de-de&quot;&gt;Blizzard&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.change.org/p/mike-morhaime-legacy-server-among-world-of-warcraft-community?recruiter=522873458&quot;&gt;Petition auf change.org&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//04-17-2016/nostalrius-ends.html</link>
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			<category>ubuntu</category>
			
			<category>grub</category>
			
			<category>theme</category>
			
			
			<category>nerdism</category>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Customizing GRUB on Ubuntu 15.10</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/ubuntu-logo.png&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/ubuntu-logo-300x212-802e00.png&quot; class=&quot;frameless&quot; data-lightbox=&quot;image&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um das Farbschema vom GRUB-Bootloader unter Ubuntu 15.10 anzupassen, muss die Datei&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;&lt;div class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;code&gt;/lib/plymouth/themes/default.grub
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;editiert werden. Der Inhalt gestaltet sich recht einfach:&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-bash&quot; data-lang=&quot;bash&quot;&gt;    user@rechner:~&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;$ &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;sudo &lt;/span&gt;nano /lib/plymouth/themes/default.grub
    &lt;span class=&quot;o&quot;&gt;[&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;sudo&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;]&lt;/span&gt; Passwort für user:

    &lt;span class=&quot;c&quot;&gt;# Hintergrundfarbe / background color&lt;/span&gt;
    &lt;span class=&quot;k&quot;&gt;if &lt;/span&gt;background_color 255,255,255 &lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;k&quot;&gt;then
      &lt;/span&gt;clear
    &lt;span class=&quot;k&quot;&gt;fi&lt;/span&gt;

    &lt;span class=&quot;c&quot;&gt;# Markierter Menüeintrag / selected menu item&lt;/span&gt;
    &lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;set &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;menu_color_highlight&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;=&lt;/span&gt;black/light-gray
    &lt;span class=&quot;c&quot;&gt;# Normaler Menüeintrag / normal menu item&lt;/span&gt;
    &lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;set &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;menu_color_normal&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;=&lt;/span&gt;light-gray/white
    &lt;span class=&quot;c&quot;&gt;# Übriger Text / normal text&lt;/span&gt;
    &lt;span class=&quot;nb&quot;&gt;set &lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;color_normal&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;=&lt;/span&gt;light-gray/white&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Der Hintergrund wird in einem RGB-Wert zwischen je &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;0&lt;/code&gt; und &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;255&lt;/code&gt; angegeben, die übrigen Farben im Schema &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;Schriftfarbe/Hintergrundfarbe&lt;/code&gt; (&lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;foreground color/background color&lt;/code&gt;). Die hier zur Verfügung stehenden Farben sind:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;black&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;blue&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;brown&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;cyan&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;dark-gray&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;green&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;light-cyan&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;light-blue&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;light-green&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;light-gray&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;light-magenta&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;light-red&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;magenta&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;red&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;white&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;yellow&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//01-19-2016/customizing-grub-on-ubuntu-15.10.html</link>
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			<category>ubuntu</category>
			
			<category>grub</category>
			
			<category>theme</category>
			
			
			<category>software</category>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Perle für die Ewigkeit</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/perl_jam.jpg&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/perl_jam-300x150-f79f27.jpg&quot; class=&quot;smallImage&quot; data-lightbox=&quot;image&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wer auch immer sich mit Programmierung und IT-Zeug beschäftigt, sollte sich den &lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/32c3-7130-the_perl_jam_2&quot;&gt;Talk &lt;strong&gt;“Perl Jam”&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; vom &lt;strong&gt;32C3&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2015/wiki/Static:Main_Page&quot;&gt;&lt;em&gt;(Chaos Communication Congress)&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; anschauen. Ich habe noch nie mit Pearl gearbeitet, weiß aber um seine &lt;em&gt;fantasievollen&lt;/em&gt; Operatoren (wie z.B. den “Turtle-Operator” &lt;code class=&quot;language-plaintext highlighter-rouge&quot;&gt;@{[]}&lt;/code&gt;).
Im letzten Jahr hat Netanel Rubin bereits einen Talk über die Sicherheitslücken in der Programmiersprache Perl gehalten und dafür eine Menge Hass von der Perl-Community &lt;em&gt;(bereits während der Q&amp;amp;A Runde auf dem Congress)&lt;/em&gt; geerntet. In diesem Jahr hat er allerdings den Vogel abgeschossen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sowas habe ich noch nie gesehen. Wenn euch nochmal Jemand sagt, &lt;em&gt;PHP&lt;/em&gt; sei eine schlechte, inkonsequente und unsichere Sprache. zeigt ihm diesen Talk. Der beste Teil dreht sich um diesen Codeblock:&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;highlight&quot;&gt;&lt;pre&gt;&lt;code class=&quot;language-perl&quot; data-lang=&quot;perl&quot;&gt;&lt;span class=&quot;k&quot;&gt;use&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;strict&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;k&quot;&gt;use&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;warnings&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;k&quot;&gt;use&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;CGI&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt;

&lt;span class=&quot;k&quot;&gt;my&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;$cgi&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;o&quot;&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;CGI&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;-&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;k&quot;&gt;new&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;;&lt;/span&gt;

&lt;span class=&quot;k&quot;&gt;if&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;p&quot;&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;$cgi&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;-&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;upload&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;(&apos;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;s1&quot;&gt;file&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;&apos;))&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;p&quot;&gt;{&lt;/span&gt;
    &lt;span class=&quot;k&quot;&gt;my&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;$file&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;o&quot;&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;$cgi&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;-&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;param&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;(&apos;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;s1&quot;&gt;file&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;&apos;);&lt;/span&gt;

    &lt;span class=&quot;k&quot;&gt;while&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;p&quot;&gt;(&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;&amp;lt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;nv&quot;&gt;$file&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;o&quot;&gt;&amp;gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;)&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;p&quot;&gt;{&lt;/span&gt;
        &lt;span class=&quot;k&quot;&gt;print&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;p&quot;&gt;&quot;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;si&quot;&gt;$_&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;&quot;;&lt;/span&gt;
    &lt;span class=&quot;p&quot;&gt;}&lt;/span&gt;
&lt;span class=&quot;p&quot;&gt;}&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Man würde jetzt denken, da kann nichts passieren, das Programm printet lediglich eine hochgeladene Datei. Weit gefehlt.
Das geht da bis zur remote code execution, und das ist ein Code-Snippet aus der offiziellen Perl Doku.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was die “Programmiersprache” hier tut grenzt an Wahnsinn. Zum jetzigen Zeitpunkt gehe ich davon aus, dass die Entwickler der Interpreter auf LSD waren, als sie das implementiert haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn ihr wissen wollt, was genau da abgeht (glaubt mir, ihr wollt das wissen), nehmt euch 30 Minuten und schaut euch den Talk an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und benutzt nicht Perl!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;quellen&quot;&gt;Quellen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://media.ccc.de/v/32c3-7130-the_perl_jam_2&quot;&gt;“Perl Jam” Talk&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://events.ccc.de/congress/2015/wiki/Static:Main_Page&quot;&gt;32C3 Wiki (currently under high load)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

</description>
			<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//12-31-2015/eine-perle-fuer-die-ewigkeit.html</link>
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			<category>pearl</category>
			
			<category>programming</category>
			
			<category>shitty software</category>
			
			
			<category>crap</category>
			
			<category>nerdism</category>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>The $5 Computer</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/assets/images/raspberry-pi-zero.jpg&quot; data-lightbox=&quot;image&quot;&gt;&lt;img fetchpriority=&quot;high&quot; src=&quot;/assets/thumbnails/images/raspberry-pi-zero-300x209-207c4e.jpg&quot; class=&quot;smallImage&quot; data-lightbox=&quot;image&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Jetzt muss ich tatsächlich mitten in der Nacht aufstehen, um meinem Ärger Luft zu machen. Die &lt;a href=&quot;https://www.raspberrypi.org/blog/raspberry-pi-zero/&quot;&gt;Raspberry Pi Foundation&lt;/a&gt; hat den neuen &lt;strong&gt;“Raspberry Pi Zero”&lt;/strong&gt; vorgestellt, der ab sofort für 5,00 $ zu haben ist. In der neuesten Ausgabe des Magazins &lt;em&gt;MagPi&lt;/em&gt; wird er sogar verschenkt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Ding sieht interessant aus und für $, hey, give it a go. Also im Netz gesucht, ob das Ding in Deutschland bereits verfügbar ist. Fündig geworden bin ich zuerst bei &lt;a href=&quot;http://www.element14.com/community/docs/DOC-79263&quot;&gt;element14&lt;/a&gt;, weil die auch nach Deutschland liefern. Okay, 12,80 € + Shipping aus Amerika, ziemlich teuer, außerdem erst zwei Tage vor Weihnachten wieder auf Lager. Da muss es doch auch was direkt in Deutschland geben. Gibt es, der Elektronikhändler unseres Vertrauens, &lt;a href=&quot;http://www.pollin.de/shop/dt/MjYyNzkyOTk-/Bausaetze_Module/Entwicklerboards/Raspberry_Pi_Zero.html&quot;&gt;Pollin Elektronik&lt;/a&gt;, kann liefern.&lt;/p&gt;

&lt;h3 id=&quot;wtf-1495---shipping&quot;&gt;WTF??? 14,95 € + Shipping??&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;geht ‘s euch zu gut? Der Pi Zero kostet in Murrica fünf &lt;em&gt;(in Worten “5”)&lt;/em&gt; Dollar! Das sind aktuell 4,71 €. Das sind 317 Prozent!!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Laut der Raspberrypi Foundation ist der Pi Zero dazu gedacht, dass auch die finanziell schlechtendst gestellten sich einen PC leisten können, um die Elektronik für sich zu entdecken. Da habt ihr aber jemandem mächtig die Suppe versalzen.&lt;/p&gt;

</description>
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			<link>https://mike-ochmann.de//11-27-2015/the-5-computer.html</link>
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			<category>raspberrypi</category>
			
			<category>teuer</category>
			
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			<category>news</category>
			
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